?Ich gebe es zu: Als mir jemand zum ersten Mal erklärt hat, dass man mit einer App Bitcoin minen kann, habe ich innerlich die Augen verdreht.
Mining? Das machen doch Leute in riesigen Serverfarmen irgendwo in Island, mit Ventilatoren, die klingen wie ein startender Airbus, und Stromrechnungen, die mich um den Schlaf bringen würden.
Und jetzt sitze ich hier, erkläre dir, wie ich es trotzdem ausprobiert habe, und warum ich es immer noch nutze.
Aber bevor ich dir sage, was Mining Race ist und was ich damit verdiene, möchte ich dir erst erklären, was Bitcoin Mining überhaupt bedeutet. Denn ich finde: Wenn du irgendwo investierst, solltest du zumindest grob verstehen, was da eigentlich passiert.
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Disclaimer: Dieser Beitrag ist keine Finanzberatung. Krypto-Investments sind mit Risiken verbunden, und jeder entscheidet selbst. Was du hier liest, sind meine eigenen Erfahrungen mit Mining Race ? ehrlich, ungeschönt und mit einem gesunden Schuss Skepsis.
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Stell dir vor, du willst Geld an eine Freundin überweisen. Du gehst in deine Banking-App, gibst ihre IBAN ein, drückst auf "Senden" und fertig. Klingt einfach, oder?
Was im Hintergrund passiert ist allerdings folgendes: Deine Bank prüft, ob du das Geld überhaupt hast. Dann genehmigt sie die Transaktion. Und dann leitet sie das Geld weiter. Die Bank hat dabei die Kontrolle, sie entscheidet, ob und wohin du Geld schicken kannst. Sie kann eine Überweisung blockieren. Sie kann dein Konto einfrieren. Sie ist die Instanz, die das alles möglich macht, oder eben auch nicht.
Bitcoin funktioniert anders. Radikal anders.
Bei Bitcoin gibt es keine zentrale Instanz. Keine Bank, keinen Server, keine einzelne Firma, die das alles kontrolliert. Stattdessen gibt es ein weltweites Netzwerk aus Computern, die gemeinsam dafür sorgen, dass Transaktionen sicher und korrekt ablaufen. Dieses Netzwerk nennt sich Blockchain.
Wenn du Bitcoin an jemanden sendest, wird deine Transaktion mit vielen anderen in einem sogenannten "Block" zusammengefasst. Dieser Block bekommt ein Rechenrätsel. Und jetzt kommt der spannende Teil: Wer dieses Rechenrätsel zuerst löst, bekommt eine Belohnung.
Diese Belohnung heißt "Mining Reward" und beträgt aktuell 3,125 Bitcoin pro gelöstem Block. Ungefähr alle 10 Minuten entsteht ein neuer Block. Und mit jedem gelösten Block entsteht neues Geld.
Das. Ist. Bitcoin Mining.
Und genau diese Tatsache, dass beim Mining neues Geld erzeugt wird, macht man sich zu Nutze.
Früher haben Einzelpersonen versucht, diese Rechenrätsel auf eigene Faust zu lösen. Das nennt sich Solo Mining, klingt nach Abenteuer, und ist in der Praxis ungefähr so vielversprechend wie alleine Lotto spielen, in der Hoffnung auf den Jackpot.
Die Rechenrätsel sind nämlich so komplex, dass du als Einzelperson Monate oder sogar Jahre warten kannst, bis du mal dran bist. Die Chance ist zwar vorhanden, aber sie ist winzig.
Die Lösung: Mining Pools.
Ein Mining Pool funktioniert wie eine Lotto-Tippgemeinschaft. Du tust dich mit vielen anderen zusammen, alle bringen ihre Rechenleistung ein, und wenn jemand aus der Gruppe das Rätsel löst, wird die Belohnung auf alle aufgeteilt. Dein individueller Gewinn pro Mal ist kleiner, aber du gewinnst dafür regelmäßig.
Und genau hier kommt Mining Race ins Spiel.
Mining Race ist der Name der App, über die das ganze läuft. Dahinter steckt die Firma Mining Grid. Über diese App bist du automatisch Teil eines Mining Pools, der zu den zweitgrößten weltweit gehört.
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Was das in der Praxis bedeutet? In diesem Pool löst jemand im Schnitt 2 bis 3 Mal pro Stunde ein Rechenrätsel. Zwei bis drei Mal pro Stunde werden also 3,125 Bitcoin erzeugt und auf alle Teilnehmenden verteilt.
Ich wiederhole das, weil es wirklich beeindruckend ist: 2 bis 3 Mal pro Stunde.
Wenn du jetzt denkst, du musst irgendwelche komplizierten Rechenrätsel lösen, Technik verstehen oder deinen Laptop zum Glühen bringen, dann darf ich dich beruhigen.
Du musst gar nichts tun.
Du erwirbst über Mining Race quasi Rechenleistung, also Anteile an Computern, die dann für dich arbeiten. Das läuft alles im Hintergrund, vollständig automatisiert, ohne dass du irgendetwas einrichten, konfigurieren oder überwachen müsstest.
Kein Technik-Know-how. Kein eigener Strom. Keine Wartung. Einfach zuschauen, wie dein Geld für dich arbeitet.
Klingt fast zu schön? Ich dachte das auch. Deshalb habe ich es ausprobiert. Und dann noch mal. Und berichte dir jetzt davon.
Hier kommst du zum kostenlosen Info-Call.
? Schritt 1: Die App herunterladen
Mining Race hat eine eigene App, die du dir kostenlos aus deinem App Store herunterladen kannst. Du registrierst dich, und schon hast du Zugang zu einem Dashboard, auf dem du alles im Blick hast.
? Schritt 2: Eine Lizenz erwerben
Bevor du mit dem Mining beginnen kannst, brauchst du eine sogenannte Lizenz. Diese Lizenz deckt die Kosten für die Rechenleistung und andere Fixkosten. Du kaufst dich damit sozusagen in das System ein.
Die Lizenz läuft ein Jahr und verlängert sich danach nicht automatisch. Wenn du weiter machen möchtest, kaufst du sie erneut.
Es gibt drei verschiedene Lizenzstufen, die sich vor allem darin unterscheiden, wie viele Mining-Karten du gleichzeitig laufen lassen kannst:
Starter: $100 Lizenz, 1 Mining-Karte gleichzeitig
Premium: $300 Lizenz, 9 Mining-Karten gleichzeitig
Platinum: $1.000 Lizenz, 30 Mining-Karten gleichzeitig
Der Lizenzpreis selbst ist dabei noch nicht dein Investment in das Mining, sondern quasi der "Eintritt". Das eigentliche Investment kommt im nächsten Schritt.
? Schritt 3: Mining-Karten mieten
Jetzt wird es konkret. Eine Mining-Karte kostet je nach aktuellem Bitcoin-Kurs zwischen $300 und $400 und läuft über ungefähr 120 Tage. In dieser Zeit soll sie dir rund 14 % Rendite bringen, also etwa 4,6 % pro Monat.
Danach läuft deine Karte aus. Und dann entscheidest du: Reinvestieren oder auszahlen lassen?
Es gibt übrigens eine praktische Auto-Renew-Funktion: Wenn du diese aktivierst, kauft das System automatisch eine neue Mining-Karte, sobald du genug Rendite erwirtschaftet hast. Deine Karte läuft aus, eine neue startet automatisch, du lehnst dich zurück. Theoretisch musst du bis zu deiner Auszahlung keinen Handschlag mehr machen.
Ich sage dir, was kommuniziert wird, und ich sage dir auch, was ich selbst erfahren habe.
Auf Basis des Durchschnitts, also dem Mining-Pool, der 2 bis 3 Mal pro Stunde Blöcke löst, werden ca. 4,6 % Rendite pro Monat angesetzt. Das klingt erstmal nach wenig, aber mach die Rechnung: Das bedeutet, dass du dein eingesetztes Kapital in ungefähr 120 Tagen um 14 % vermehren kannst.
Das ist natürlich kein "Versprechen." Garantien gibt es in keiner Investition, egal ob Krypto, Aktien oder ETF. Die Rendite hängt unter anderem vom Bitcoin-Kurs ab, und der kann schwanken. Das solltest du wissen und einkalkulieren.
Was ich dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen kann: Es funktioniert so, wie es beschrieben wird. Die Erträge kommen. Das System läuft. Die App ist übersichtlich. Und ja, es ist tatsächlich so passiv wie versprochen.
Ich bin seit einigen Monaten dabei und beobachte mein Dashboard mit einer Mischung aus Begeisterung und gesunder Skepsis. Bisher hat mich Mining Race nicht enttäuscht.
Das Mining selbst reicht dir nicht? Dann gibt es noch eine zweite Möglichkeit, mit Mining Race Geld zu verdienen.
Du kannst Mining Race weiterempfehlen und dabei Provisionen verdienen. Nicht nur für die Menschen, die du direkt ins Team bringst, sondern auch für deren Aktivitäten. Das ist klassisches Network Marketing.
Ich sag direkt dazu, was ich davon halte: Network Marketing hat einen zwiespältigen Ruf, weil viele schlechte Beispiele existieren. Bei Mining Race ist das allerdings optional. Du kannst es komplett ignorieren und trotzdem mit dem Mining Geld verdienen. Es ist kein "du musst empfehlen, um Rendite zu bekommen"-System.
Wenn du aber ein Online Business aufbauen möchtest und gerne mit Menschen arbeitest, dann ist das eine interessante Möglichkeit, deine Einnahmen erheblich zu steigern. Wer eine bestimmte
Einnahmegrenze überschreitet, braucht dafür ein Gewerbe, was im Umkehrschluss bedeutet: Du könntest dir damit ein echtes, legitimes Online Business aufbauen.
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Die Frage wäre unfair, wenn ich sie einfach so übergehe.
Ich habe mir diese Frage natürlich auch gestellt, bevor ich eingestiegen bin, denn ich bin in der Vergangenheit auch schon auf ein paar Scams reingefallen. Und ich beantworte sie dir ehrlich: Ich kann dir keine abschließende Garantie geben. Das kann niemand. Was ich dir sagen kann, ist, dass ich hinter Mining Race die Firma Mining Grid stehe sehe, dass meine eigene Erfahrung bisher positiv ist, und dass ich die typischen Warnsignale unseriöser Mining-Anbieter bei Mining Race nicht entdeckt habe.
Ich habe dazu einen separaten Blogartikel geschrieben, in dem ich dir konkret erkläre, welche Warnsignale es gibt und was sie mit Mining Race zu tun haben. Den empfehle ich dir als Pflichtlektüre, bevor du einsteigst.
Wenn du nach einem unkomplizierten Weg suchst, passiv an Bitcoin zu verdienen, ohne den Kurs täglich zu analysieren, zu traden oder ein Technik-Studium absolviert zu haben, dann ist Mining Race eine ernstzunehmende Option.
Der Einstieg ist niedrigschwellig. Das System läuft automatisiert. Die Rendite ist realistisch und nachvollziehbar erklärt. Und das Risiko ist überschaubar, solange du weißt, worauf du dich einlässt und nur investierst, was du auch entbehren kannst.
Ich hab's ausprobiert. Ich nutze es noch. Das ist mein ehrlichstes Fazit.
Dann lass uns reden. Ich lade dich ein zu einem kostenlosen Info-Call, in dem dir wunderbare gleichgesinnte Ladies Mining Race erklären und dir aufzeigen, ob es zu dir und deiner Lebensvision passt. Völlig unverbindlich.
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Solltest du Fragen haben, dann kontaktiere mich gerne jederzeit.
Schreibe mir einfach eine Mail an:
judith@spiritbrandacademy
Sonnige Grüße aus Costa Rica ??
Judith